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Endpunkt Heidelberg

von links:
Heinz - Otto - Burkhardt - Günther

Radtour Neckar

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Von Villingen/Schwenningen nach Heidelberg

Mit der Bahn erfolgte die Anreise nach Villingen, unserem Startpunkt.
In der Schwesterstadt Schwenningen ist die Neckarquelle, z.Z. noch eine Baustelle.

Tagesetappen

Die Tagesetappen waren auf durchschnittlich 65 km ausgelegt, was ausreichend Zeit für Pausen, Besichtigungen und Fotostopps ließ. Entlang des Neckartal-Radwegs sind nur wenige Anstiege zu bewältigen, ausgenommen zu den Städten mit unseren Unterkünften, die vorwiegend in Hanglage liegen. Also erreichten wir unsere abendlichen Ziele meist mit dem Wunsch nach einer baldigen Dusche. Gleich während und am Ende der ersten Etappe sorgte sogar Petrus dafür. Offenbar erhörte er dann aber unsere Gebete und Bitten um gutes trockenes Reisewetter in den vielen Kirchen und Kathedralen, die wir besuchten. In Erinnerung bleiben vor Allem der landschaftliche Reiz des Neckartals und seiner Umgebung, die gepflegten kleinen und mittelgroßen Städte mit ihren prächtigen Fachwerkhäusern und Schlössern, die Kunst der Gotik, der Renaissance und des Barock, die die Stadtbilder und Kirchen sehenswert macht. Auch an Schiller und Hölderlin haben wir uns gebührend erinnert. Heinz Günter und ich haben fleißig fotografiert und Einiges davon für die Erinnerung festgehalten, was ich thematisch in vier Kapiteln als Diaschau zusammengestellt habe